Druckschrift 
2 (1811)
Entstehung
Seite
66
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7. Abschnitt.

die wenige im Gläschen E eingeschlosseneLust sich auszudehnen an. Sie kann ja nunfrey auf das Wasser wirken, auf das nichtmehr durch die Luft in der Röhre entgegengedruckt wird. Das Wasser steigt also ausdem Glaschen E, mittelst der Röhre folange in das Glaschen L hinüber, biszu Ende ist. Nun ist die Luft, welche vor-her im Gläschen E blos in dem Raumeüber m zusammengepreßt war, im ganzenGlaschen und in der Röhre ^ ausgedehnt.Entwischen konnte keine/ oder doch nicht merk-lich viel, weil zwischen beyden Schenkelnder Röhre und dem Boden beyder Gläschennur ein sehr enger Raum start findet, dersich früher von selbst mit Wasser verschließt/als Luft zubringen kann. Sobald mannun aber die Luft wieder in die Glocke zu-läßt : so fährt sie auch ins Gläscken IZ undzagt das Wasser wieder in das Gläschen Ezurück. Denn weil die Luft in diesem Gläs-chen und in der Röhre sehr ausgedehnet