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2 (1811)
Entstehung
Seite
55
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Von der Luft. §. ->7. 55

wo die Federkraft der verdünnten Luft überck zugleich mit der Quecksilbersäure ck e deinDrucke der Atmosphäre das Gleichgewichthält ; die in der Glocke Q befindliche Luftbreitet sich durch die Röhre c in das Ge-fäß lZ und die darunter befindliche RöhreauS, und wird folglich verdünnt. Wirdnun das ausgeflossene Quecksilber , auf dievorige Art wieder in den Trichter ^ gegos-sen, und dieß öfter wiederholet: so wird dieLuft in der Glocke immer mehr verdünntoder ausgepumpt. Weil das beständigeAbzapfen und Wicdereingießen deS Queck-silbers sehr beschwerlich war: so erfand Vaa-dcr noch einen Mechanismus, daß man die--unter dem Trichter befindliche Röhre, nie-derlassen kann, so daß dieselbe in die Lag-I) zu liegen kömmt,

Hindenbueg brachte bey dieser Baa»derschen Luftpumpe eine recht sinnreiche Ver-besserung an. Er vertauschte die Röhre un-ter dem Trichter, mit einer gewöhnliches«