Druckschrift 
2 (1811)
Entstehung
Seite
34
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54 7. Abschnitt^

könnte also in dieser Lage der Wage rechtout wagen. Dieß ist nun der obige zwey-te Fall denn die obere Stahlfeder istder obere, und die untere der untere Druckder Luft. Hangt man aber an die untereStahlfeder ein kleines Gewicht, z. B. voneinem Loth, so wird die gleiche Wirkungder beyden Stahlfedern aufgehoben; dieobere drückt mehr, und es muß also auchein Loth in die Schale gelegt werden, umdas Gleichgewicht herzustellen. Dieß ist nunder obige erste Fall.

8. -"L.

Größe des Druckes der Lust.

Die Erfahrung, daß das Quecksilberdurch den Druck der Luft 2L Zoll hoch er-halten werde, gibt ein vortreffliches Mitte!an die Hand, diesen Druck der Luft zuberechnen. Nur muß man dabey nichtvergessen, daß jene Höhe veränderlich ist