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Wiederholen. So wird bey Gradmessungen jedesWinkel wenigstens hundertmal gemessen.
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Der Nutzen der Höhenmessungen mit demBarometer ist so manigfaltig, dafs man sie nichtgenug empfehlen kann,. Das erste Interesse ha-ben sie für den Naturforscher und den Geogra-phen. Denn nicht allein die geographische Längeund Breite eines Ortes bestimmt seine Lage, son-dern auch die Lange der Queksilbersäule im Ba-rometer, welche von seiner Erhöhung über demMeere abhängt. Und diese letztere hat auf seinClima einen ungleich gröfseren Einflufs als seinegeographische Breite, — ob das Queksilber zweiZoll höher oder tiefer steht, ändert die Vege-tation mehr als 10 Breitengrade.-Der Rei-
sende durchzieht lachende Ebenen, aber er be-merkt , dafs sich allmählig die Natur ändert undihn die üppige Fülle der Vegetation verläft, dieihn begleitete. So wie er weiter kommt, wirdder Wachsthum der Pflanzen immer dürftiger —die Natur des Erdreichs scheint sich nicht ge-ändert zu haben, und doch nmgeben ihn end-lich nur noch verkrüppelte Zwergtannen, Flech-ten und Moose; ,— er sieht keinen Obstbaum,keine Blume, keine Gartenpflanze. Und wasist die Ursache? — Er sieht nach seinem Baro-meter und findet sie. Dieses ist tzwey oder dreyZoll gefallen, und er sieht, dafs .er, .ohne dafsIO,