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zubringen, um sie mit dieser oder jener Beobach-tung in Uebereinstimmung zu bringen, die manmit dem Barometer auf einem nivellirten Punkt«angestellt hat. Will man dieses thun so erhältman am Ende so viele Regeln , als es Barome-ter und Beobachter gibt und die Tafeln fürs Hö-henmessen miilsen denn so eingerichtet werden ,wie des Herrn von Bojatzki sein geistlic hes Schatz-kästlein, nemlich auf alle Tage im Jahr eine be-sondere. — Man vergleiche nie Barometermes-sungen mit anderen als grofsen Höhen, die ge-nau trigonometrisch gemessen sind; oder will mansie mit kleinen vergleichen, so mache man wieHerr de Luc wenigstens hundert Beobachtungen,und nehme aus diesen das Mittel. — Will maneinzelne Beobachtungen nehmen und aus diesenSchlüsse ziehen, nach denen man die Regel än-dert, so kommt man in den Fall Bouguers mitseinen Versuchen in Peru über die Dichtigkeitund den Widerstand der Luft, von denen LaLande sagte, dafs die krumme Linie, die siedarstellten, eher die Curve von Bouguer seinenbegangenen Beobachtungsfehlern als die Curvedes Wiederstandes sey. Dadurch, dafs man dieeinfachen Regeln von Mariotte und Halley ver-liefs, und für jede neue Beobachtung eine neueRegel angab, ist der Wust von Regeln entstan-den, welche wir bey den Naturforschern desvorigen Jahrhunderts finden, und die durch dieWidersprüche unter sich, die Barometermessun-