Man sieht aus diesem Beyspiele, dafs manhiebey fast eben so viel Zahlen machen mufs,als wenn man auch unmittelbar multipliciert.
Uebrigens ist, wie man leicht einsieht, dieMultiplication bey der Schichtmetliode immerleichter als bey der zweiten mit natürlichen Lo-garithmen, weil man bey jenen immer eine Stelleweniger hat, und zugleich fast immer ein oderzwei Nullen.
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Die Bequemlichkeit der Rechnung beruhtgröfstentheils darauf, dafs die Barometer dieselbeDecimaleintheilung haben, wie die Tafelen. —Gebraucht man Barometer, die eine andere Ein-theilimg haben, so mufs man sie auf diese zu-rückführen. Und dann hält das Reduciren solange auf als die ganze Höhenberechnung selber.
Hac man ein Barometer, das in englische Zollund Linien eingetheilt ist, so mufs man zuerstjede Beobachtung in Zoll und Decimale des Zollsverwandelen. Dann multiplicirt man die engli-schen Zoll mit 0,938, und man erhält pariserZoll, da der pariser Fufs sich zum Londenerverhält wie 1000 zu 938.
Gewöhnlich sind die englischen BarometerGefäfsbarometer welche eine andere Einrichtunghaben wie die oben beschriebene. Will man sichihrer beim Flöhenmessen bedienen, so mufs man sichzuerst überzeugen, dafs sie Luftleer sind, unddafs ihre Einrichtung im Gefäfse so ist dafs sie