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Zweites Jahresgedächtniß des 20. Novembers 1837
Entstehung
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Absolutism der Einheit gezeugt; die dann,, nachdem jeder inseiner Sphäre eine Revolution geboren, ihrerseits wieder inden kirchlichen und politischen Absolutism der Menge im Ex-trem übergegangen. Nachdem die moderne Kirche und dermoderne Staat sich also pantheificirt, war es nun an der Zeit,daß Beide miteinander gemeine Sache machend, dasselbe Prin-zip auf ihr Verhältniß zur alten standhast gebliebenen Kircheangewendet, damit also der Pantheism der gesammten Socie-tät sich durchbilde und vollende. Diese Anwendung war nichtsals die nächst höhere Potenz der früheren Bestrebungen, unddaraus sind nun die Bewegungen der neuesten Zeit hervorge-gangen, und so auch der Handel, der die Gemüther in Teutsch-land fortdauernd beschäftigt hält. Der Pantheism des Staatsin seinen beiden Formen, des Absolutismus der Einheit undder Menge; und der Pantheism der Kirche, gleichfalls unterseinen beiden Formen, des Absvlutisms der sie beherrschendenpolitischen Einheit in der griechischen und andern Kirchen, undder der Menge, je nach Minder- oder Mehrzahl bei denanglikanischen Reformirten und den Dissentcrs, haben gegendie alte Kirche sich verbunden; gemeinschaftlich gegen sie denGrundsatz geltend machend, daß zwischen göttlichem Rechteund menschlichem Rechte kein spccifischcr, substantieller Unter-schied bestehe.

Das ist der Stand der Sache, Alles auf den kürzestenAusdruck gebracht, und in der engsten Formel zusammenge-faßt. Der zweifache Weamtenstand, in dem das neue gemein-schaftliche Princip seine Träger gefunden, hat gemeine Sache