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borgS, sondern war mich durch eigene Schriften, na-mentlich Gründung eines „Magazins für die NeneKirche" u. f. w. bemüht, die Swcdenborgische Lehrebekannt zn machen und auszubreiten und die Einwürfeder Gegner zn widerlegen. Ebenso der ProknratorLudwig Hofakcr zu Tübingen, welcher, außer andernim Geist Swedenborgs geschriebenen Schriften, beson-ders durch Herausgabe der Schrift „Die Christenreli-gion in ihrer Aechthcit" u. f. w. sich um die NeueKircheverdient gemacht hat. In neuester Zeit hat die NeueKirche in Württemberg ein tüchtiges Werkzeug gewon-nen an Gustav Albert Werner, geb. zu Zwiefaltenden 12. März 1809, Sohn des Direktors der königlichenFinanzkammer zu Reutlingen. Dem geistlichen Standungehörig und bereits alö Pfarrgehilfe angestellt, legteer seine Stelle nieder, um sich ungestört dem Berufe,welchen er in sich fühlte, als Redner in religiösen Pri-vatvcrfammlungcn anfzutretcn, widmen zu können.(Denn nach den Württembergischcn Kirchen-Gesetzenist einem Pfarrgchilfen das Halten von ErbauungS-stundcn untersagt.) Seither zieht nun Werner, ein rast-loser Apostel, von einem Ende Württembergs zum an-dern, hier und dort Versammlungen haltend und sichGemeinden sammelnd, die ihm mit Begierde zuhörenund kaum die Zeit erwarten können, wann er wiederumin ihrer Mitte erscheint. Seine anziehende Persönlich-keit, verbunden mit einer gemächlichen Sprache, magcS mit sich bringen, daß er besonders viele Frauen auögebildeten Ständen zu seinen Zuhörern zählt. ES kannvon seinen Vorträgen bis jezt nicht gesagt werden, daßsie ein cigcnthümiich Swedcnborgischeö Gepräge tra-gen, wenn gleich manchmal Swedcnborgische Gedanken