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ter dem Himmel. Folglich sind wir noch nicht befreitvon der Macht der höllischen Geister, wie Swedenborgmeint, sondern wir müssen mit ihnen kämpfen. Undzu diesem Kampf wciöt nnö der Herr die Waffen an,und hilft nnö selbst zum Siege, denn die Macht derFinsterniß ist nicht unüberwindlich. Daß sie besiegt wer-den kann, ist durch Christi siegreiche. Auferstehung be-wiesen worden. Und dieß ist nun die Bedeutung dervon Tafel für seine Ansicht angeführten StellenHcbr. 2, 1-4. 1 Cor. 15, 55. 57. 1 Joh. 3, 8.Joh. 12, 31. 16, 11. u. a.
Von der Rechtfertigung.
Die lutherische Lehre von der Rechtfertigung so-la 6äo ist diejenige, welche unter allen Swedenborgam meisten ein Dorn im Auge war, gegen die er ammeisten eiferte. ES ist lächerlich zu lesen, wie er jedeGelegenheit bcnüztc, dieses Dogma herabzuwürdigen,zu schmähen und zu verlästern. Wir haben oben ge-sehen, wie er selbst die abgeschiedenen Geister gegendiese Lehre in'S Feld führt, wie Luther in der Unter-welt sagen mußte, er habe einzig um der Trennungvon den Päbstlichen willen und noch dazu wider dieWarnung cincö Engels solam lillem angenommen.In einem Schreiben an U. Beyer*) spricht er vondem elenden Znstande, in welchen die protestantischeKirche durch die Lehre von dem bloßen Glauben ge-bracht worden sey. In einem andern Schreiben an
') Bei Tafcl S. LS3.