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Die richterlichen Urtheilc, die diese Strafenzur Folge gehabt hatten, waren den Wün-schen und der Erwarrung des Herzogs vonAlcudia nicht angemessen. Sie dienten ihmzum Beweise seines gesunkenen Ansehns.Die Briefe, die der Großhcrzog von Bergnach Madrid schrieb, und die Berichte seinesVertrauten Zzquierdo, spannten seine Be-sorgnis? immer mehr. Zugleich wurde derHaß, den die wegen einer Zerstücklung ih-res Vaterlandes ängstliche Nation gegen denHerzog fühlte, immer größer, entwickeltesich ihre Zuneigung immer mehr zum Vor-theile des Prinzen von Asturien.
Die Königin und Alcudia, die alleHoffnung zur Rettung aufgaben, drangenin den König, nach dem Beyspieleder portugiesischen Königsfamilie, seinenWohnsitz nach dem großen und reichenMexico zu verlegen. Karl ließ sich auchbereden, sich vor der Hand »ach den südli-chen Provinzen zu begeben; die Ausführungdieses Entschlusses wurde aber durch dieAengsilichkeit des Königs so lange verhin-dert, bis die Parthcy des Prinzen von
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