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französische Armee befand sich gerade in der^Nähc; man wußte nicht, wie Napoleondas Verfahren gegen den Prinzen von Astu-ricn .aufnehmen würde; man befürchtetefür den Herzog von Alcudia Gefahr; manwar wegen der Erbitterung der Nation be-sorgt. Es war also höchst rathsam, wie-der einzulenken. Alcudia begab sich deswe-gen -zu dem verhafteten Prinzen, und erbrachte ihn, nachdem er ihm erst die Fol-gen seines Benehmens recht schrecklich dar-gestellt hatte, zu dem Entschlüsse, seinenVater um Verzeihung zu bitten, und dendieser Verzeihung enthaltenden Aufsatz zuunterschreiben. Hierauf erfolgte (5. Nov.)eine neue Proclamation, die dem spanischenVolke die Begnadigung des Prinzen ankün-digte. Einige feiner vornehmsten Vertrau-ten wurden bestraft. Der Herzog von Zn-fantado wurde, weil er bey dem Prinzenvon Asturien Dienste angenommen hatte,auf 60 Stunden von der Hauptstadt ent-fernt, und seiner Kriegsamtcr beraubt.Escoiguitz wurde zum Klostcrlcbcn vcrur-thcilt. Auch manche von den übrigen Thcil-nehmern traf das Loos der Verbannung.
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