2;c>
de auch der Waffenstillstand aufgekündigt.Nach dem Waffenstillstand' zwischen Rußlandund Frankreich/ der den Abzug der Russenund Prcussen zur Folge hatte, trug GustavIV vergebens auf Waffenruhe an. Bruneerneuerte (14. Jul.) die Feindseligkeiten,und die schwedischen Truppen cntgiengcn derGefahr, von den Franzosen ganz überwältigtzu werden, blos durch ihren Rückzug nachStralsund. Diese Stadt wurde nun vondem Marschall Brune eingeschlossen. Gu-stav IV befand sich selbst in Stralsund.Bald fleheten ihn Abgeordnete der Bürger-schaft um die Gnade an, ihre Stadt mitden Kriegsbedrängnissen zu verschonen. Aiser auf diese Bitte nicht achtete; als dieStadt von den Franzosen noch enger einge-schlossen wurde, flüchteten die vornehmstenEinwohner nach Rügen. Der Magistratbath zum zwcyten Mahl. Gustav versam-melte einen Kriegsrath (18. Aug.). Diemeisten Mitglieder desselben stimmten fürdie Räumung. Der König und die Garni-son giengcn hierauf nach Rügen. Der Ma-gistrat übergab die Stadt dem MarschallBrune. Die Schweden setzten die Feindse-lig-