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da, die Grafschaft Hanau, das Gcbicthvon Erfurch u. a. m,, in Napoleons eig-^ncm Besitze. So schienen die Machte vonEuropa den französischen Kaiser nur in derAbsicht zu bekriegen, um ihn auf einenimmer höhern Gipfel der politischen Grüßezu erheben.
Einen kleinen Bcytrag zu derselben liesfcrtc die hartnäckige Feindschaft des Königsvon Schweden. Seine Weigerung, denWassenstillstand erst nach der Aufkündigungeines Monaths aufhören zu lassen, veran-lasite zwischen ihm und dem Marschall Bru-ne (4. Iun. 1807.) zu Schlatkow eine Zu-sammenkunft. Gustav IV brachte ein an-, sehnliches Gefolge mit. Unter diesem er-schienen auch einige französische Ludwigsrit-tcr. Brune war allein. Gustav blieb sei-nem Charakter so treu, daß er sich nichtscheute, den Kaiser Napoleon im Lichte ei-nes Usurpators darzustellen, daß er denMarschall ermahnte, sich unter die Fahnen Lud-wigs XVIII, eines Monarchen von großen undliebenswürdigen Eigenschaften, zu begeben.An dem Tage dieser Zusammenkunst wur-de