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23 (1812)
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brauchte einen Theil derselben gegen diePforte, mit welcher ihn Scbasnani's Schlau-heit in Krieg verwickelt hatte. Rußlandversuchte es zur unrechten Zeit, den Divandurch Drohungen zur Bewilligung seinerForderungen wegen der Moldau und Wala-chei) zu bewegen. Der Divan blieb, vonScbastiani's Einfluß geleitet, standhaft, undAlerandcr mußte nun zu gleicher Zeit einendoppelten Krieg führen. Die Russen, überwelche Michelson den Oberbefehl führte,besetzten (29. Nov.) Jassy, die Hauptstadtin der Moldau, ingleichen Bucharcst, dieResidenz des Hofpvdars der Walachei). Auchernennte Alerandcr den Czcrny Georg, denAnführer der wider die Pforte empörtenServier, zum russischen Generale. Dadurchsah sich der Divan bewogen, dem Kaiservon Nußland noch vor dem Ende des Jah-res den Krieg anzukündigen. Eine Armeevon 60, 70,000 Mann, die Alexander) ander Donau brauchte, verminderte die Zahlder Truppen, die er gegen Napoleon insFeld rücken lassen konnte, so beträchtlich,daß ihm keine 200,000 Mann mehr übrigblieben. So viel hatte Rußland noch nie

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