Druckschrift 
23 (1812)
Entstehung
Seite
221
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sten, die dem Rheinbünde beytratcn, vcr-größere. Der Kurfürst von Sachsen, derjetzt die Königswürdc annahm, schloß (11.Dcc.) zu Posen mit dem Kaiser NapoleonFrieden, und machte sich durch denselbenzu einem Conlingcnte von 20,000 Mannverbindlich. Da jedoch seine Armee, undvornehmlich seine Cavallerie, sich seit derSchlacht bey Jena, in einem sehr unwehr-haften Zustande befand, so verstattete ihmNapoleon, für diesen Fcldzug nicht mehrals 6000 Mann zu stellen. Zu gleicher Zeit(15. Dec.) wurden auch die Herzoge vonSachsen unter die Mitglieder des Rhein-bundes aufgenommen. Sie vergrößerten dasKricgsvolk desselben durch 2800 Mann.Spaterhin schlössen sich auch die Herzogevon Anhalt, die Fürsten von Schwarzburg,Waldeck, Lippe, Rcuß, an dm Rheinbundam. Durch ihre Contingcnte wuchs dieZahl von Napoleons Streitern wieder um2840 an, und die ganze große Armee mach-te jetzt über 250,000 Mann aus.

Dieser konnte Alexander noch lange nichtseine ganze Kriegsmacht entgegenstellen. Er

brauch-