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23 (1812)
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sie der Behauptung derselben gern großeOpfer gebracht hatten. Auf ihren Patno-,tismus gründete sich der Plan, des, bei) denschlcsischen Landständcn in befonderm An«sehn flehenden, Grafen Pücklcr, die Verthei-digung des Landes einem allgemeinen Land-flurm anzuvertrauen^ Auch einige von denCommandanten der schlesifchcn Festungen tha-ten Vorschlage, die eine glückliche Ausfüh-rung versprachen. Aber Trägheit, Eifer-sucht, böser Wille, arbeiteten dieser Vatcr-landsbcgeistcrung entgegen. Pückler geriethdarüber so in Verzweiflung, daß er fein Le-ben durch eine Kugel endigte. Die Franzo-sen ficngcn ihre Unternehmung (7. Nov.)mit der Belagerung der Stadt Glogau an.Dem Gouverneur Reinhardt fehlte Entschlos-senheit; der Commandant Marwitz hatteguten Willen, ohne Festigkeit. Nach z Wo-chen ( 1. Dec.) bombardirte man die Stadtaus zwey Mörsern. Noch brennte keinHaus; dennoch hielt Neinhardt die ttcbcrga-be für unvermeidlich, und 2500 Mannstreckten das Gewehr. Von Glogau zogendie Eroberer gleich vor Breslau, welches(feit 17. Nov.) eine kurze Zeit bcrcnnt ge-

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