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dcrten sich auch seine Umgebungen. Hang!witz, der immer zum Frieden rieth, begabsich auf seine Güther. An seine Stelle tratder General Zastrow. Das Amt einesKriegsministcrs übernahm Nüchel. So sehrbesaß er noch Friedrich Wilhelms Vertrauen!Lombard, der mit dem Grafen von Haug-Witz für die Vcybchaltung des freundschaft-lichen Verhältnisses mit Frankreich stimmte,war, von der Ungnade der Königin getrof-fen, in Pommern zurückgeblieben.
Die Königin rechnete vielleicht noch mehr,als ihr Gemahl, auf den Vcystand desmächtigen Alexanders. Indessen gcrieth aberauch Schlesien und Preusscn in NapoleonsGewalt. Mit dem November rückten dieFranzosen in Schlesien ein. Die zur Erobe-rung dieses Landes bestimmten Truppen, diemeistens aus Bayern und Wirtembergcrnbestanden, gehorchten dem Oberbefehle desPrinzen Jcromc, der ans einem Seeeapi-tain ein Feldherr geworden war. SeineUutcrfcldhcrrcn waren Vandainme und Lc-febure. Die Bewohner Schlesiens verehr-ten die preussische Regierung so sehr, daß
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