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23 (1812)
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polcon zu vergleichen. Am Tage vor Napo-leons Einzug in Berlin (26. Oer.) über?brachte der General von Zastrow das dritteSchreiben desselben, worin er auf einenWaffenstillstand antrug. Nach den Unter-Handlungen von einigen Wochen, die durchdie unglaublichen Fortschritte ldcr französi-schen Waffen mit immer grösicrn Schwierig-keiten umwickelt wurden, kam zu Charlot-tcnburg (16. Nov.) die Unterzeichnung ei-nes Stillstandes wirklich zur Richtigkeit.Demselben zufolge, sollten sich die preußischenTruppen auf die rechte Seite der Weichsel,nach Königsberg, zurückziehen, und dieFranzosen auch den Theil von Prcusscn,der sich, an der rechten Weichsel, bis andie Mündung des Bug erstreckt, besetzen.Man erwartete die Ratification dieses Waf-fenstillstandes längstens bis zum 2isten; aberFriedrich Wilhelm hatte sich indessen andersbesonnen. Seine Hoffnung, mit Hülfe de§Kaisers von Rußland, seine Monarchie wie-der zu erobern, war durch die Annäherungder russischen Armeen mächtig gestärkt. Erkonnte diese Armeen nicht wieder zurückmar-schieren lassen. Alexander gab ihm ja sein

Wort,