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23 (1812)
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zog cinsi die Stadt Paris zerstören wollte,der den Herzog für einen Hauptnrhcbcr die-ses Krieges, für einen seiner unversöhnlich-sten Feinde hielt, sprach ihm den Besitz sei-nes Erbherzogthums ab. Unglücklicher en-digte nicht leicht ein andrer deutscher Fürstsein A'bcn. Seiner Augen, seines Landesberaubt, hatte er erst vor kurzer Zeit (alser den Oberbefehl über die prcussische Armeeübernahm) seinen ältesten Sohn vcrlohre»,erfuhr er eben, daß sein dtirter Sohn, derHerzog von Braunschwcig-Ocls, der übri-gens seine Vatcrfreuden schon manchmahlgestört hatte, bcy Lübeck in die Kriegsge-fangenschaft gerathcn war. Wenige Tagehernach (io. Nov.) starb er zu Ottcnsce,bey 'Altona.

Dieses Schicksal hatten der Kurfürst vonHessen, und der Herzog von Braunschweig,die voruchmsten deutschen Bundesgenossendes Königs von Prcussen. Dieser, der jetztnur noch auf den Vcnstand des Kaisers vonNußland rechnen durfte, suchte, um dersel-ben zu entbehren, oder vielleicht nur umZeit zu gewinnen, sich mit dem Kaiser Na-

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