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Jetzt weit von allen pvcussischen Fcstun-gen diesseits der Oder nur noch Hameln nndNienburg übrig. Nach Hameln zog sich dieAbtheilung des Generals Lccoc, nachdem ihmsein Plan, sich mit dem blüchcrschcn Corpszu vereinigen, nicht gelungen war. Als derfranzösische General Savary, mit einer garnicht beträchtlichen Mannschaft (19. Nov.)naher kam, suchte Lccoc seine Zuflucht inHameln, wo schon zooo Mann lagen, undschon am folgenden Tage unterzeichneten Lc-coc und Schöler, der Commandant von Ha-meln , dieUebergabe der Festung. Die Nach-richt von derselben veranlaflte unter den Sol-daten einen solchen Aufruhr, daß Schölerden General Savarp bitten mußte, seineTruppen, noch vor der bestimmten Zeit, ein-rücken zu lassen. Der französische Generalzog, unter einem Kugelregen, in die Stadtein. Er ließ die Garnison auf einer Wieseeinschließen, und die Staabsofficiere erhiel-ten von ihm einen derben Verweis. Auch aufdie übereilte Uc.bergabc dieser Festung mochteEigennutz gewirkt haben. Fünf Tage her-nach (25. Nov.) capitulirte Nienburg mit4000 Mann, und an eben dem Tage ergab
sich