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23 (1812)
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wegung der Preußen aber einen langsamenGang. Während daß man die Untcrhand-lungen zn Paris noch fruchtlos fortsetzte,versäumte man den besten Zeitpunkt, gegendie in Franken zerstreut stehenden französi-sehen Abteilungen entschlossen anzurücken,und auf diese Art einen glücklichen Anfangder Unternehmungen zu machen. Frcylichtraten hier noch einige Verhältnisse ein',deren Erörterung dem Anfange des Feldzu-ges vorhergehen zu müssen schien. DerKurfürst von Sachsen wollte seine Truppennicht eher marchiren lassen, als wenn diepreußische Armee sich in einer Stellung be-fände, in der sie sein Land decken könnte.Der Kurfürst von Hessen wünschte, seinerRüstungen ungeachtet, neutral zu bleiben.Er reisete deswegen selbst (z. Okt.) in daskönigliche Hauptquartier nach Naumburg,und der König billigte endlich sein Verfah-ren. Dadurch erfuhr aber der preußischeOpcrationsplan eine wichtige Abänderung.Nüchel, der, in Verbindung mit den Hessen,die Flanke der Franzosen bedrohen sollte,durfte sich nun nicht mehr nach dem Ful-daischen hinwenden.

Der