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23 (1812)
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nähere Verbindung mit dem Kaiser Ale,ran«der zu verabreden, der war schon im Iu-nius fest entschlossen, den Kampf mit Na-poleon muthig zu bestehen, oder sich dnrcheine drohende Stellung gegen denselben ineine frcyere und vortheilhastere Lage zu ver-setzen.

Seinen Entschluß befestigte nicht nur dieyermcpnte Gefahr, Hannover zu verlieren,sondern auch der Gedanke, daß durch denRheinbund, den er nicht eher, als nach derAbschlicfiung erfuhr, ein großer Thcil vonDeutschland in die Abhängigkeit von demfranzösischen Kaiser gerietst, und die Machtdesselben beträchtlich vergrößern half. Sei-nen Unwillen über diesen Bund verstärktefein Schwager, der Fürst von Fulda, derdem chcmahligen Grafen von der Leven nach-stehen sollte. Diesen Unwillen besänftigtenur der Gedanke, daß Prcusscn mit den nor-dischen Rcichsfürstcn, die nicht zu den Mit-gliedern des Rheinbundes gehörten, einennordischen Bund schließen könnte. Zur Aus-führung dieses Gedankens spann man mitSachsen und Hessen Unterhandlungen an.

Diese