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23 (1812)
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aus ihnen das Bestreben, sein Benehmenin jedem Punkte zu rechtfertigen, und seineNachschlage als die zweckmäßigsten darzustellen,nur nicht gar zu anffallcnd hervor leuchtete!

Dieß waren die Manner, mit welchenFriedrich Wilhelm III die Oberanführungseiner großen Armee theiltc. Seinen Einssichten zu wenig trauend, und zwischen ent-gegengesetzten Mcynungen die Entscheidungnur mit Mühe findend, folgt er meistensnur fremden Rath. Daher war er auch zuwenig im Stande, das Spiel der verschiede-nen Parthepcn in den Schranken zu halten.Einen sehr wichtigen Einfluß auf seine Ent-schließungen hatte der Rath des Herzogs vonBraunschweig, für welchen er eine tiefe Ach-tung, eine gleichsam kindliche Ehrfurcht, hegte.Sein Vertrauter, vornehmlich in Sachen,die sich auf das Kriegswesen beziehen, warKöckeritz, ein redlicher, aber bis zu großenIdeen zu wenig sich erhebender, und dasMittelmäßige zu sehr schützender Mann.Nächst ihm waren die Cabinetsrathe Beymeund Lombard diejenigen, deren Redlichkeitund Einsichten Friedrich Wilhelm am mei-sten traute. Haugwitz und Lombard waren

die