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die dem englischen Interesse ergebene Pär-chen seines Hofes, ihn zu dem Entschlüsse,mit Napoleon Krieg zu führen, zu bestim-men ; zu dem Entschlüsse, der seine Monar-chie um die Halste verringerte, der che demfast gänzlichen Verderben preisgab.
Friedrich Wilhelm III zeigte in seiner bis-herigen Regierung einen entschiedenen Eifer,das Glück seiner Unterthanen zu befördern,und sowohl die Macht als das Anschn seinesStaates zu vergrößern. Durch weise Spar-samkeit, und sorgfaltigere Staatswirthschaft,hatte er die vom Vater geerbten 28 Mil-lionen Thaler Schulden bezahlt, und zurSammlung eines neuen Schatzes den Grundgelegt. Der Handel seiner Unterthanen blü-hete; die Zahl der urbar gemachten Aeckecvermehrte sich; der Kunstfleiß wurde wenig-stens nicht gehemmt, und war die Nationnicht reich, so wurde sie dvch^.auch nichtübermäßig gedrückt. Zu Ansehung der Gei-stescultur machte der prcussische allen übri-gen Staaten von Europa den Rang streitig.Eine so edle Dcnkfrepheit herrschte in kei-nem andern Lande; in keinem andern Lande
gab
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