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Gelegenheit gehaltene Rede zeigte gar keinefriedliche Stimmung.
Pitt verfolgte seinen Plan, der Machtder jetzigen französischen Regierung entgegenzu arbeiten, mit der unerschütterlichsten Sünd-haftigkeit. So groß aber sein Einfluß auf dieenglische Staatsverwaltung war, so wenigkonnte er doch das Vertrauen, das Georg IIIzu Addington hegte, entkräften. Er mu'sita.sich vielmehr (1804 Der.) mit demselben aus-sühnen. Addington wurde Präsident des ge-heimen Raths, und, unter Leni Nahmen Sid-mouth, Viscount von Großbritannien. AberSidmonth konnte, neben Pitt, seine Rollenicht lange fortspielcn. Zu Pitts vornehm-sten Freunden gehörte Lord Melville (Hein-rich Dundas) der, seit Addingtons Abgang,wieder Secministcr geworden war. Man be-schuldigte ihn, mit den ihm anvertrautenGeldsummen gewuchert zu haben. Adding-ton drang auf dessen Bestrafung. Pitt wollteihn aber erst durch eine gerichtliche Untersu-chung überführt sehen. Darüber legte Sid-mouth (2. (All. 1805) seine Stelle nieder, unddas ganze Ministerium wurde verändert.
Pitt,