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ficht der Begebenheiten, die der Regent beydem Publicum zu erzeugen wünscht.
Schon mehr als einmahl hatte Napoleondas Publicum von seiner Friedensliebe zuüberzeugen gesucht. Er hatte daher seineKaiserregierung kaum angetreten, als er(2. Zan. 182;) dem Könige von Großbri-tannien den schriftlichen Antrag zu einerAussöhnung that. Aber Georg III, der ihnnicht als Kaiser anerkennen wollte, ließ (am14WN) auf Napoleons Schreiben durch denLord Mulgravc, den Minister der auswärti-gen Angelegenheiten, antworten. Dicß ge-schah vermittelst eines an Talleprand gerich-teten Schreibens. In diesem wurde Napo-leon Chef der französischen Regierung gc-ncnnt, und dabei) erklärt, daß Großbritan-nien, den ihm gemachten Antrag, erst mitden mit ihn in Verbindung stehenden Land-machten, vornehmlich mit Rußland, in Ue-bcrlcgung ziehen müsse. Gleich am Tagenach der Ausfertigung dieses Schreibens (15.Zan.) wurde Napoleons Antrag dem Parla-mente vorgelegt, und Georgs III bey dieser
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