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22 (1811)
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Hauptes, das sich durch seine sanfte und umeigennützige Dcnkungsart auszeichnete, sehrviel. Pius VII blieb aber noch zwep Mo-naths in Venedig, weil der Kirchenstaat vonfremden Truppen noch nicht geräumt war.Die Neapolitaner hatten, von den Russenunterstützt (zo. Sept. 1799) die Hauptstadldes Kirchenstaates besetzt. Civlta vecchiawar dem Sstreichischcn General Fröhlich über«geben worden; die wichtige. Festung Anconaaber trotzte einer russisch < türkischen Flotte,die sie von der Seeseite einschloß, und eineröstretchischen Ablheilung, die sie zu Landebedrängte, bis zum uten November. Ge-gen die Zeit, als Pius VII nach Rom kam(zu Anfange des Inns) zogen die Russenund Türken, die sich bisher noch zu Sinirgaglia und Ancona befunden harten, wiederab, und nur Oeftreicher blieben zu Ancona,und an einigen andern Orten des Kirchen-staates. Der Kaiser Franz II ließ, alsSchutzherr der Kirche, dem Pabst die welt-liche Regierung übergeben, und der neapoli-tanische Generai Naftllt legte seinen militä-rischen Oberbefehl nieder. Dennoch nahmPins VII nicht eher, als im November 1801,O 2 nach-