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nachdem das freundschaftliche Verhältnis zwi-schen Frankreich und dem Kirchen-Oberhauptsbefestigt war, von dem päbstlichcu Stuhle,jedoch ohne alle Fcyerlichkeiten, Besitz. Erhatte, dem Nathe des Cardinals Ruffo zu-folge, alle Einschränkungen des Handels auf-gehoben; er hatte nicht nur die Zahl, son-dern auch den Gehalt der Diener, vermin-dert. Diese Ersparnis war um. so nSrhiger,weil die päbstliche Staatscasse französischeTruppcnabtheiluugen erhalten mußte.
Diese kostbare Erhaltung war auch fürandre Bewohner Italiens eine so drückendeLast, daß jede Gelegenheit, sich ihr zu ent-ziehen, zu ihren sehnlichsten Wünschen ge-hörte. Daher erregten in Piemonr, zu An-fang des Jahres (Jan. i8oi),v:ele raufendBauern, durch falsche Nachrichten von- derMacht der Russen und Öestreicher, die nochimmer im Felde stehen sollten, so wie vonihren Pfarrern, aufgemuntert, einen Auf-stand, der den Anhängern der Franzosen einschreckliches Schicksal zuzog. Die französischeBesatzung von Zvrca wurde von ihnen ein-geschlossen. Dieser Aufstand brachte jedoch
keine