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jählingcn Abhängen desselben in die Ebenenvon Oberitalien stürzen. Nach Bonaparte'sAnordnung marschierte sie (seit 21. May),der General Warrin voraus, durch das DorfManigni, in Wallis, 6 Lieuss von demFuße des großen Bernhards, um sich zudem ttebergange vorzubereiten. Bonaparteselbst hielt sich in dem Gencsungshause derKlvstergeistltchen des l). Bernhards drcy Tageauf. Von Marltgut zog die Armee nachSaint-Bronchicr, einem zwischen hohen undsteilen Felsen liegenden Dorfe, und von dabis nach St. Pierre, das von dem Bern»hardshosptlal noch z Licucs entfernt ist. Hierversammelte sich die Artillerie, und der MmnitiouslranSport. Es schien unmöglich, Karnonen und Wagen über den hohen Bergzu bringen. Mau versprach daher für jedeKanone, die die Soldaten hinüber schaffenwürden, 600 bis 1000 Livres. Die fcanzö»sischen Soldaten dachten aber zu edelmüthig,als daß sie sich ihren Diensteifer Härten be»zahlen lassen. Man legte die Kanonen,von den Lavetten abgehoben, in ausgehöhlteStämme, die, nach Verhällniß des Calibcrs,von ; vis 6oo Menschen forrgezvgen wurden.
Die