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Die Aren und Pulvcrkasten packte man aufSchütten, die Munition auf Maulthicre.Auf diesem Wege, von St. Pierre bis zumKloster, brachte man 5 Stunden zu. Bcydem Kloster, in der Mitte des Schnees,war für die entkräfteten und hungrigen Softbaten ein Tisch gedeckt, und jeder Soldaterhielt, aus der Hand eines Klausners, einGlas Wein, und etwas Speise. Bis zumEnde des Herunterstiegs hatte man nur noch6 Lieues, aber einen, wegen des steilen Ab-hanges, schrecklichen Weg. Vergebens hieltendie Reiter, oder die Fahrknechtc, die Pferdefest am Zügel. Schon die Menschen waren,aller Vorsichtsmafiregeln ungeachtet, oft inGefahr zu stürzen, und viele Menschen undPferde stürzten wirklich den Abgrund hinab.Bonaparle, der das Kloster schon nach einerStunde verließ , schlug, der Armee zu fol-gen, den kürzesten Weg ein. Dieser brachteihn auf einen Fußsteig, der in seiner Mitteso steil wurde, daß Bonaparte absteigen, und,von einer 200 Fuß hohen Strecke, herumterrutschen mußte. Wahrend daß die Reser-vearmee über den Bernhard gicng, überstiegeine Truppenabtheilung, unter dem General
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