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mcn; selbst die Neitcrcy war, der gutenPferde ungeachtet, sehr mittelmäßig. Fürden Unterhalt der Soldaten war so schlechtgesorgt, daß sie manchmal Tage lang keinVrod hatten. Ihre Kriegserfahrung war sogering, daß sie gleich nach dem ersten oderzweyten Feuern davon liefen. Dagegen ver<übten sie an Wehrlosen viele Brausamketten.Diesem traurigen Zustande der neapolitani«schcn Armee entsprach nun auch der Erfolg.Gleich in den ersten Tagen des Vorrückensließ sich eine links gerichtete Hauptcolonnevon 12 Bataillonen, unter dem gleich beydem Angriffe der Franzosen verwundeten Che»valtcr de Sape, und eine zweyte, eben sostarke, rechts, am Meere, unter Micheroux,durch eine kaum den vierten Theil so großeAbrheilung der Franzosen gefangen nehmen,und zerstreuen. Auch bey Tcrnt wurdenz Bataillone, wegen der Unvorsichtigkeit ei-nes Obersten, überwältigt. Also war gleichbey der Eröffnung des Feldzugcs die Hälfteder Armee verschwunden. Diese mußre sich
nun
*) Oer Chevalier de Sape zog sich, nach andernNachrichten aus dem Kampfe mit dem ilalie,nischen General Rusea, gut zurück.