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und alle Madonncnbilder chleder aufgehängt.Mit der einbrechenden Nacht gieng der Lärmdes Pöbels in wüthende Nachsucht über. Einfürchterliches Geschrei): „Tod dcnJacobtnern!"erschallte jetzt durch alle Gassen. Es wurden ver-schiedene Nevolntionsfrennde ermordet, ver-schiedene Häuser geplündert und niedergcriszsen. Drey Tage lang herrschte die wildesteAnarchie, wo Rom, ohne Negierung, ohnePolicey, der zuchtlosesten Wulh des Pöbels,und der glühendsten Rache der Priester, preis«gegeben war. Endlich erschien eine Prokla-mation des Inhalts, daß einige Wohlgesinn-te, aus allzugroßem Eifer für die gute Sa-che, sich zu Thätliehkciten hätten verleiten las-sen , die man, der Störung der öffentlichenRuhe wegen, nicht länger dulden konnte.Am Zo. Nov. kam der König nebst Mack,selbst nach Rom. Aber die Neapolitanersahen ihr Krtegsglück bald verschwinden.Mack sah seinen guten Plan, durch die Un-geschicklichkeit seiner Unterfeldhcrren, und dieschlechte Beschaffenheit und Fcigherzigkeit sei-ner Soldaten, bald vereitelt. Die meistenInfanteristen halten, der Schuhe nicht ge-wohnt, vom Marsche wunde Füße bekom-
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