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An dem Schicksale seines Vaterlandes Car-sten nahm er den lebhaftesten Anrheil, undfür den General Paoli hegte er die größteVerehrung. Daher fertigte er auch die ausCarsten zurückkehrenden französischen Offtcicre,die mit ihren großen Heldcnrharcn prahlten,mit kräftigen Acusserungen ab. Seinen Cha-rakter spricht besonders auch die Art aus,wie er sich bey seiner Confirmatton benahm.Der Erzbischof fragte ihn, der Gewohnheitgemäß, nach seinem Taufuahmen. Er nenntedenselben mit einer zuversichtlichen Dreistig-keit, die gegen das schüchterne, demülhigeWesen seiner Cameraden gewaltig abstach.Der Erzbischof verstand den etwas ungewöhn-lichen Nahmen nicht recht. Er fragte ihndaher noch einmahl. Vonaparre wiederholteseinen Nahmen mit einiger Ungedult. DerGroßvicar sagte hierauf zum Erzbischof: „die-ser Heilige ist mir gar nicht bekannt!" „Dasglaube ich recht wohl", sagte Bonaparte,„denn es ist ein corsischcr Heiliger!" Nochnicht 15 Jahre alt, und also vor der ge-setzmäßigen Zeit, wurde der junge Bonaparte(1785) in die pariser Kriegsschule aufge-nommen. Die erste Nationalversammlung
gab