iL6
gab ihm, im 2osten Jahre, schon eine Ge»legenhetr, über die Mißbrauche und Ver»derbiheil des bvurbontschen Hofes sich mitNachdruck zu äussern. Als fteywtlliger Ar«tillertecadet war er, wegen seiner freymüthi»gen Aeusserung°n, einst in Gefahr, von seitneu Cameraden in den Graben der elysäi»schen Felder geworfen zu werden. Von die»ser Zeit an, zog er sich in die Einsamkeitzurück, die Taktik mit allem Eifer studirend.Wegen des Eifers, mit welchem er den Ge»neral Paoli gegen die Beschuldigungen derVerrätherei) verthcidigte, machte er sich demVolksrepräfentanten Lacombe Sc. Michel soverdächtig, daß er kaum dem Verhafte ent»gicng. Er begab sich hierauf in die Nähevon Toulon, wo er sich gerade zu der Zeitbefand, als diese Stadt, an die Englanderübergieng. Er diente jczt als Offtcier untereiner Artilleriecompagnie. Hier stellte ihnder Repräsentant Salicetli dem CommissärBarras als einen Offtcier vor, der bey derBelagerung von Toulon gute Dienste leistenkönnte, und bald wurde der ObergencralDugommicr auf seine Talente aufmerksam.„Schenken sie", sagte er einst zu den Volks»
reprä»