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seinen kleinen Garten, ohne fremde Hülfe,zu einer Festung um, die er gegen jedenAngriff verlheidigte. Zn dieser Festung gtenger spatziercn; in dieser brachte er fast alleStunden seiner Muße hin. Bestandig mitmathematischen oder philosophischen Büchernin der Hand, verachtete er gleichsam alleweniger ernsthaften Beschäsftigungen undStudien. Seine Mitschüler, die ihn nichtungestraft beleidigen durften, hegten für ihnAchtung und Furcht. Unter den Spielenzog er diejenigen vor, bey welchen mathema«tische und taktische Kenntnisse in Anschlagkommen, und er brachte auch mehrcrn vonseinen Mitschülern einen Geschmack an den«selben bey. Wey diesen Spielen zeigte eraber ein solches Uebergcwicht, daß seinekünftige Bestimmung eines großen Befehls«Habers schon manchmahl deutlich hervorlcuch«rete. Durch seine sehr stille Lebensart, durchsein eifriges Studiren, wurde die Entwich«lung seiner Körperkräfte zwar gehemmt, aberdie Mühseligkeiten und die Anstrengungen,denen er sich auf seinen nachmahligen Feld»zügen unterwarf, haben ihm auch eine be«wuttdernsmürdtge physische Kraft verliehen.
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