i8z
parte, stammte aus Toscana her. Als seinFreund, der General Paoli, Cvrstca verließ,wünschte er, sich von ihm begleitet zu sehe» ;der Rath eines Oheims, der CanonicuS war,hielt ihn jedoch in Corstca zurück. SeineBekanntschaft mit dem General Marbeuf,dem französischen Oberfthlshaber auf Corsica,verschaffte ihm die Stelle eines königlichenProcurators zu Ajaecio; auch war er einervon den Abgeordneten des Adels, die (177z)an Ludwig XV. abgeschickt wurden. Er starbzu Montpellier, wo er seine zerrüttete Gesundeholt wieder herstellen wollte. Zezt bewies sichMarbeuf als Freund und Gönner seiner Witt«wc Latitia (gebohrne Raniolini) und ihrer vieelen Kinder. Marbeuf versetzte den Sohn Na<poleon frühzeitig 1779 in die Kriegsschule,die zu Brienne in Champagne ihren Sitz hat.Hier zeigte sich die eigcnthümliche Geistes,kraft und Festigkeit des jungen Corsen sehrbald. Als Feind der Gesellschaft, und fastimmer in sich zurückgezogen, verachtete eralle Spiele, alle Zeitvertreibe der Jugend,schall er seine Cameraden wegen ihrer Liebezu denselben öfters aus, und ward er daherein Gegenstand ihrer Verfolgung. Er schuf
seinen