2O3 III A b t l) e i l u l! g.
2.0. Wohl zu thun und mitzutheilcn ver-gesset nicht!
^8rich dem 5?ungrigen Dein Brod!
Kleide den entblößten Annen,dann wird sich in Deiner Roth
auch Dein Heiland, Dein erbarmen!
Göttlich ist die süße Pflicht
dem Verlaßnen bcizueilen;
Gott befiehlt: Vergesset nicht;
Wohlzuthun und mitzuthcilen!
Was du Armen GutS gethan,
in dem Kummervollen Leben!sieh'! Dein Heiland nimmt es an,als hatt'si du 'es Ihm gegeben.
Wenn den Bruder Mangel druckt,
und der Dürftigkeit Beschwerden,denke wie das Glück entzückt,
Vater seiner Brüder werden!
Aber wenn die Rechte gicbt,
laß es nicht die Linke wissen!
Nur, wer willig Liebe übt,wird der Liebe Lohn genießen.
Jede Wvhlthat will schon hier
Jesus Christus uns vergelten,und durch Liebe werden wirseelig seyn in bessern Welten.
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