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III. A b th e i l u ng.
In der Stunde meiner Berufung.
3^>as soll ich, Herr, Dir singen?waS Dir für Opfer bringen?
Dank? Flehen? oder Schaan: ?
Mich überströmt die Gnade;
Mich schmerzt Gebrech nnd Schade;
Mich drängt Gefühl der Dankbarkeit.
Nicht Ranm find' ich im .Herzen,für so viel Freud' und Schmerzen —>für so viel Gnade nicht!
Nimm diese Heisie Thränen, —
Nimm meiner Seele Sehnen, —
Nimm Dir mein Herz zum Opfer hin!
Ich bin ein Wurm im Staube!^
.Herr Jesu! ja ich glaube,ich bin geringer noch!
Hier lieg' ich Dir zu Füßen!
Laß mich den Trost genießen,den mein zerbrochncs Herz begehrt!
Der Trost, den ich begehre —
Mein Flehn ist dieS: ach! wäreich ganz und gar nur Dein!
Wär alles hingegebenwas Dir an mir, mein Leben!nicht ganz zur Lust und Freude ist!
Und könnt ich Deinen Willen,so treu, so ganz erfüllen,wie mir's Dein Ruf gebeut!
Geschworncr Deiner Fahne —mocht' ich die Glaubens-Bahne,getrost in tiefer Demuth gehn!