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^s>on dem, der das wahrhaftige Licht ist, welches alleMenschen erleuchtet, der daS Leben der Menschen ist,und den uns Gott aus ewiger Liebe gesandt hat in dieWelt, zur Versöhnung für unsere Sünde, und daß wirdurch ihn leben sollen: 1J0H. 4,9. 10, von diesem un-fern 5?e>land Jesu Christo, schreibt Johannes: Er kamin sein Eigcnthum, und die Seinen nahmen ihnu icht a uf. Joh. 1, 11. Diese traurige Wahrheit müs-sen wir auch noch heut zu Tage schaamroth zugestehen;da ist keiner von allen, welche an den Nahmen Jesuglaubig geworden sind, der es seinem Erlöser nicht ebenso gemacht hatte, ein jeder muß bekennen: auch ichhabe den Heiland, mir lange nachlaufen, ihn lange ste-hen und bitten lassen, ehe ich ihn aufnahm; ja ichhatte ihn wohl nie, wenigstens noch nicht gleich aufge-nommen , wenn mich die Kraft seiner Gnade und Liebenicht übermannet und überwunden hatte; aber er warmir zu mächtig und zu stark, der um mein Herz warb;Er nahm sich selbst das Herz, das ich ihm so laugevorenthielt. Er hat mich erwählet und 'gerufen undgesucht, nicht ich ihn, Joh. iz, r6. Jes. 42, 22. undso war es die Uebcrmacht siiner zuvorkommenden Liebeund Gnade, die mich endlich überredete, daß ich ihnauf und annahm; Jer. 20, 7.
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Auf jene Klage Jahannis aber, folgt nun auch eintröstliches Wort, wenn es heißt: Wie viel ihn abep