von Arabien.
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Beförderung ihres Heils war, so dürfen wir auch nichtzweifeln, daß eS Gott in ihr wird fortgesetzt haben,wenn wir sie auch für diSmal, ohne weitere Nachrichtvom Uebergange zur Religion des Volkes Gottes in ihrLand zurückreisen sehen. Genug, sie ging als eine durchden Glauben an Gott, zur Erkenntnis Gottes Einge-wevbre zurück; und da sie der Heyland der Welt, denungläubigen Juden selbst zum beschämenden Beispieleanführt, Matth. 12, 42. so zweifle ich für meinen Theilnicht daran, daß der Heiland auch sie vorzüglich mitunter die Zahl derer gerechnet hat, von denen er sagt:Es werden kommen von Mvrgen und Abend, vom Mit-ternacht und vom Mittag, die zu Tische sitzen werdenim Reiche Gottes. Matth. iZ, 29.
Ohnsireitig war wohl der Wunsch ihrer Seele, unterdem Volke Gottes zu seyn und zu bleiben; aber viel-leicht war es noch nicht dem Wege Gottes mit ihr gc-mäs, daß ihr Wunsch grade jetzt erfüllt werden konnteund sollte. Was Gott hernach an ihr gcthan, wissenwir nicht; aber das weiß ich, hat sie die ersten Auf-forderungen Gottes an ihr Herz treu benutzt, so wirder sie als ein ferneres Augenmerk seiner Erbarmung,weiter geführet haben, so daß sie ein zwar ein-zelnes, doch fruchtbringendes Saamen-Kornchen, ineinem todten und unfruchtbaren Lande blieb, welchemnachher Gott die Gnade erzeigte, daß er es durch diePredigt des Evangclii von Jesu Christo, welche PaulnS-zuerst in Arabien hielt, Act. y, 20. 2 Cor. 11, Z2.Gal. 1, 17. zu einem für das Reich Gottes geseegne;ten und fruchtbringenden Acker machte.
Und nun die zweite Frage, warum sie nicht in Je-rusalem beim Könige Salomo blieb?
Gewiß, die alle so seelig pries, welche stets um ihnseyn und vor ihm stehen, und seine Weisheit hdrcn konn-ten, wird sich selbst gewünscht haben, unter die Zabl