5Son 9>ara((tßinim.
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93ifm jicfjc jroei «ftülfsünien, nclm(id) aus betifünften, wo öle Ctueerlfnie bie ^ataüeüinten butd)<fdjncibct, bie fenfreefifen Sitiien m n unb op.
©tr.b in 311 ,'ct ©meefen olle bref ©eiten einanberßtcld): fo fmb bie ©rcuche einanber felbec gleich (§.I7-)
Slun ober ftnb Me ©eiten beS ©reiechä mpogleich ben ©eiten beö anbern ©ceiccfS, al$ ©ijtartjcnjweier ^araücllinien.
©Ic ©eite ro p i(f = no, weil öurcfj Me fenfjrecfjten Hinten in n unb po von ben QCsareÜctUnfengleiche ‘Shells aBgefdjnittert werben (§. 25 ), unb bie©eite mo ift beiten gemein; folglich finb bie ganjen©celecEe mpo unb m n o einnnbec gleich.
3n gleichen ©teieefen finb auch biejenigeri 5BinfeIeinanber gleich, welche gleichen ©eiten gegenüber fte;I)en utib bei bem 2 (ufciuanbectcgcn in ober auf einem»ber fallen.
9?un fällt ober (wenn man ba3 eine ©reiec? her»utnfefjrt, unb baä eine .auf bab anbere (egt) bie ©ei?te mp auf bie ©eite n o, unb bie ©eite p 0 auf bie©eite m n unb eben tarum auch bie 5Binfei gunbh, 1unb 2 auf einanber. Unb weil biefe wegen ber ©(eich*heit bet ©eiten einanber beefen, fo ift g = h unb1 =2.
91un ftnb aber g unb h ößechfeirotnfel; foglidj i{h6 er SBechfelmlufel g gleich bem SBechfelminfcl h. Unbfügt man i« ben gleichen SBinteln 1 unb 2 bie Ule
ben