Druckschrift 
2 (1804)
Entstehung
Seite
39
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23om öttaörat* Sötaafie.

®ab Sflicffen ober 2iuSmeffen augoöf^ntee (Sißgctt*ff ein flctcS 2I6bitcn berfclben ©rbße, ober ein wirfii#djei muitfpiicfren; bcnnbaS tlTaag nach feinen beftlmm#ten 'Sljcilen ifi bet eine gaEfor; bfe Angabe wie pielntftl biefes0?cag in geraber Sifcbtang an einnnber ge»fügt werben muß, um einer gegebenen JluSbchnunggleicfi ju fei;n, ift ber anbere gaEter; unb bie Summeber in ber 2fuSbe^uiing enthaltenen SDianße oberfKaaß#tljeiie ift ba$ QbrobuEt ober ba6 SJefuitat ber SÖieffungober Jftiämeftnng. 2>n finlen feine ©reite unb Sbicfe,fonbevn nur eine Sänge haben fbiincn; fo fmm ihre©rbße , baS ifi ihre JiuSbcIjnung in bie fange, nurDurch eine Einte (»on pcrhflftnißmäßiget fänge) 6e<jrimmt werben; ober Linien Famt man mir Öurcf)JUnien «tieften,

giächen hiiigegen enthalten einen 9?aum , ber fid)in bie fange unb ©reite juglcid) ou»bel)nct. muß«(fo Durch «jföeffung gcfuuben werben, wie weit jie (ichin bie Sänge, ynb wie weit fie fid) in bie ©reife ec#(irecEen ; folglich muß ba§ Cföaaß eine uerhaltnißmnßige©rbßc fct)n, bie felöfi in bie fange unb ©reite aufge«behnt ifi. feget man nun btefe ©tbße ober bai 33iaaßfo uiclmat auf eine gläefte, aiS ti barauf St «um ftnbet,

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