78 Reifung eines gktcfjfcfjenffidjen •Dteiecfs.
(Md) 6 er < o = a nach DctSSornuäfehung: Darumbeibe SrciecEe, Me Durch biefe $fjeüun<j cntftanben flnb,einanbcc gEcid); fo <ft auch Da« glcichfchenfliche ©reiecfABC burd) Me Sinie BD En sruei gleiche (Ereile ge;tfjeiit worben.
3) 2>ajj bic ©cunblfnie in }wei gleiche “JfyeiU ge»tljeiit i|t, oberAI)=iDC.
©inb bie beiben SbreiecEe ABD unb CBD einanbcrgleich, fo i(t aucVöie ©eite A D = D C (§. 59. I. Bbtl)..§. 17. II. 2 i 6 th.), weif fie bei betn Äufcinanbcrlegeu ber©teiccfe einanbet becEen ober in einanöer faden; obertocü in gleichen SreiecEen Diejenigen ©eiten, welchegleichen SBinEeln gegendber|be^en, einanber gleich ftnö
(§. 17- I- «WO»
3) B D if! eine fenfredjte Sint'c.
ßBetui eine gcrabe 2inie bergcfiait auf einer anberngtrcben Sinic fle^t, Dag fte auf beibcn ©ejten gleicheSBinMhot; fo i(t bfcfcfünieeine fenfrechte(§. 53. 1 . 316 .).eyjnn ftnö aber bie SBiufel x unb y, welche bie SinieBD macfct, einanbcr gleich; weil fie gleichen ©eiten ge».genübcr fieijcn (§. 17. H. 2lbtl).); folglich ifl biejjinie BD eine fenfrechte üinie.
2lnmevfung. ©iefer £ehrf«ß if: feljr fruchtbar', weil
(ich Meie« in bcm Solgcnben Darauf grönbef.