23on ^atattettinUn,
P'nn legt baS ©refecf abc mit feiner einen Meinteab an bie Cinie AB an: bie anbere Sante ac ober bctes ©reiefÄ leget man am fiineal ED bid)t an, unbfd)iebt an bem in biefer Sage feggef)a(teuen ßineale baöPreief lo tucit tnbie ^tßljc, bis eS ben punFt C; erreicht;tvoaiebann, tuie beim 2 ßinFelf)afen, bic Paraüeüinicgejogen roerbm fann.
Pie Ein e FG tnug parallel fepn mit Ali, weil berSBinfel «/ 3 S gleidjliegenö mit bem üBfnFel abc;unb atfo beibe äSinfel felbfi einanbec gleich ftnb (§.2. II )
2lnttterE. ©aS Sineal wirb alSbann nur fdjief ange»legt (Siche bie 2 tcgigur), menn fid) ber gegebenepnnft nidjt gerabe über ber Sinie befinbef.
©ureb ^)ülfe ber Parallellineale, bie non uerfcbic»bener 2 trt unb ©üte ja fegn pflegen, ParalieHinien äujiehen:
Sa« geiubhnlidje Parallellineal, tnie man cS In bettSieifjeugen finbet (roelcbeS aber in vielen gatten umsbrauchbar ifl), begeht auS jmei Sinealcn, bje burd) be*roeglidjc mefpngcne ©änbmbcn fo jufammengefugt finb,
C
A.
B,
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