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Er und seine Frau Eleonore Galigai, (auchDori genannt) besaßen das ganze Zutrauender schwachen Königin. Mit solchen Nach-geben: konnte ein Minister, wie Sulch, deralles so ernsthaft nahm, und so frcymüthigsprach, unmöglich lange übereinstimmen.Man fand seine Nachschlage jetzt nichtmehr zweckmäßig'; man nahm selbst in Fi-nanzsachen manches ohne seine Einwilligungvor. Concini geboth hierauf eigenmächtigÜber die Staatscasse. Süll!, weigerte sich,die Verschwendung der Königin und desConcini zu befördern. Diese wurden ssineralso bald übcrdrüßig, und da auch die Prin-zen vom Hause, der Prinz von Conde undder Graf von SoissonS, seine Ernsthaftigkeitzu lastig fanden, so wurde seine Entfernungvom Hofe (l6il Zan.) um so leichterdurchgesetzt.
Doch die Prinzen vom Hause, die inAnsehung Sully's mit der Königin überein-stimmend dachten, überzeugten sich bald, daßdiese den Plan entworfen hatte, ihr Anschnvöllig zu unterdrücken, um mit ihren Günst-lingen desto, uneingeschränkter allein regieren
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