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zu kennen. Conde entfernte sich daher (461z)vom Hofe, und bald schlössen sich noch meh-rere andre, die mit der damahligcu Regie-rung unzufrieden waren, an denselben an.
Allein nun gesellte sich zu denen, die amHofe eine vorzügliche Rolle spielten, cmneuer, der eine große Veränderung bewirkte.Ludwig XIII trat (1614 Ott.) als er seini4tcs Jahr zurückgelegt hatte, die Negierungselbst an. Jung, unerfahren, zu den Ge-schäften ganz untauglich, mußte er die Re-gierung andern überlassen. Sein ganzesVertrauen aber besaß Karl d'Albcrt de Lui-ncs (gebohrcn 5578) von Mornas in derGrafschaft Venaissin. Der Vater, der Ober-ster und Hoftavalicr war, wurde von Hein-rich IV so geschätzt, daß er den Sohn nichtnur zum Pagen machte, sondern ihn auchdem Dauphin zum Gesellschafter gab. Karlund seine Heyden jüngern Brüder waren nundiejenigen, welche die Vergnügungen desDauphins vorzüglich theilten. Dieser fandbesonders an der Falkenjagd vielen Spaß.Luines, der ihm einige zur kleinen Vögel-jagd abgerichtete Dohlen schenkte, bewirktelSalletttWeltg. i-rTH. T da?