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nicht ganz genau übereinstimmten, geradezufür Ketzer. Den katholischen Theologenverursachte die ttltcinigkeir nnter den Pro-testanten die innigste Freude. Wie fcoh wa-ren sie nicht, einen Vorwand zu finden, dasihnen so verhaßte wormsischc Rcligionsgcsprä-che mit den Protestanten abzubrechen! JedeParthen schob nun die Schuld ans die andre.
Der Hauptsitz der eifrigen Lutheranerwurde die neue Universität zu Jena, dieder Kurfürst Johann Friedrich von Sachsen,wahrend seiner Gefangenschaft, von seine»Söhnen stiften ließ, um den Verlust derHachen Schule zu Wittenberg zu ersetzen.Man nahm zu Jena alle diejenigen, die,mit den Meynungen Melanchthons undseiner AnHanger unzufrieden, Wittenbergverlassen hatten, mit offnen Armen auf.Doch selbst zu Jena entstanden bald zwei)Parthcyen, die ihre Zankc-reycn mit solcherHitze betrieben, daß der Herzog JohannFriedrich (1559) sich bewogen fand, einigehundert Mann Kriegslciite dahin zu schicken,um zwei) von den streitsüchtigsten Professorenauf die Leuchtenburg bringen zu lassen. Da
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