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zu Anfang des folgenden Jahres (157z am6. Jan.) wurde die Rcichsversammlnugeröffnet. Man machte aus, daß niemand«der Religion wegen, verfolgt oder bestraftwerden sollte; doch behielt sich die katholischeParthey den Besitz aller Bisthümer undPfründen vor. Alle Nichtkatholiken wurdenseit der Zeit Dissidenten gcncnnt. Bonden Piastcn wollte keiner sich? um den Thronbewerben. lfm so eher konnte sich einauswärtiger Prinz auf denselben Rechnungmachen. Monloc, der schlaue Unterhändlerder Katharine von Mcdici, gewann, desSchreckens der Bartholomäus t Nacht unge-achtet, die meisten Stimmen. So wurdeHeinrich son Anjou, ibr Sohn (im May)König von Polen. Noch zu Paris beschworer die ihm vorgelegten ?acta convonta,die polnische Wahlcapitulatisn. Er nahmsich zu der Pcise nach Polen so viel Zeit,daß seine Ankunft erst nach acht Monaten(1574 Jan.) erfolgte. Die polnischenGroßen sahen sich aber sehr bald von derWahrheit überzeugt, daß sie von Heinrich,ausser seinen Geschenken, sehr wenig Guteszu erwarte» hatten. Jagd, Spiel und
Schmau-