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11 (1803)
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weigern ; dieser gcrieth aber darüber in einenso lebhaften Unwillen, daß er ihr denHandschuh ins Gesicht warf, und die Familiebrachte nun die Gunnila durch Vorstellungenund Drohungen so weit, daß sie sich demAntrage des Königes nicht langer widersehte.Die Zuneigung, die Johann für dieselbeempfand, war quch so zärtlich, daß er sichallmählig wieder zum luthcrschen Glaubenhinneigte, daß er die Jesuiten und andreKatholiken wieder aus dem Reiche verbannte,daß er gegen jene zuletzt einen großenAbscheu hegte. Mit seinem Bruder, demHerzoge Karl, mit welchem er sich der Li-turgie wegen veruneinigt hatte, söhnte ersich zwar wieder aus; aber die Neichsräthe,welche des Herzogs unfrcundschastliche Gesin-nungen gegen seinen Bruder genährt hatten,befanden sich in großer Gefahr, hingerichtetzu werden. Johann, dessen Lebensende durcheinen unwissenden Apotheker befördert wurde,machte endlich (1592 am 27. Nov.) seinemSohne Siegmuud, der schon König vonPolen war, auf dem schwedischen ThronePlatz.

Sieg-