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11 (1803)
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wieder hatte verdrängen sollen. JohannsBruder, der Herzog Karl, widersprach derneuen Liturgie eben so ernstlich, als sich dieGeistlichkeit seines Fürstenthnms verband,der Einführung derselben sich standhaft zuwidersetzen. Die Unzufriedenheit über die-selbe äusserte sich immer allgemeiner, immerlauter. Johann, der zu wanken anfieng,bestand von neuem auf die dem Pabstc ge-machten Bedingungen. Doch wollte er seineLiturgie schlechterdings durchsetzen. Weiterkonnten es Possevin und die Katharina nichttreiben. Mit dem Tode der letztem (158zNov.) erkaltete aber Johanns Eifer für diekatholfsche Religion noch mehr; besondersals er den Verlust der Katharine, der manmanche Tugenden, als eheliche Zärtlichkeitund Mildthätigkcit, nicht absprechen kann,(1585 Febr.) durch eine zwcytc Gemahlinersetzte. Die schöne siebzehnjährige GuunilaBiclke, die Tochter eines Reichsraths, aufwelche Johanns Wahl fiel, hatte mit Gu-stavs beydcn letzten Gemahlinnen einerlei)Schicksal. Sic sollte ihren jungen Liebhabergegen den 48jährigen König vertauschen.Sie wagte es, ihre Hand demselben zu ver-weis